Aktuell


 

Hier finden Sie das aktuelle Kirchenmagazin KIRCHE FÜR DIE STADT.

 
 


Die Ausstellung zeigt 13 großformatige Landschaftsfotos (180x120 cm) der Göttinger Fotografin Katrin Benary. Sie hält in ihren Bildern Stimmungen in der Natur fest, die zwischen Traum und Realität zu schweben scheinen und inspirieren zur Stille. Gedichte und Aphorismen von Peter Handke, Sören Kierkegaard, Dorothee Sölle und Eva Strittmatter treten in einen anregenden Dialog mit den Bildern.

Zur Ausstellung gibt es ein vielfältiges Begleitprogramm

jeden Mittwoch um 12 Uhr: Liturgisches Mittagsgebet in St. Jacobi

Sonntag, 4. August, 18 Uhr: „Schweige und höre“

Taizélieder – Schweigen – Hören (Pastor Harald Storz)

Mittwoch, 14. August, 20 Uhr: Vom Klang der Steine –

ein Abend mit Schlagwerker Olaf Pyras/Kassel

Sonntag, 1. September, 18 Uhr: „Schweige und höre“

Taizélieder – Schweigen – Hören (Pastor Klaus Dettke)


   
 

Bericht über die Gemeindeversammlung

Am Sonntag nach Pfingsten hatte der Kirchenvorstand im Anschluss an den Gottesdienst zu einer weiteren Gemeindeversammlung eingeladen. Als Hauptthema stellte Kirchenvorsteherin Inge Schulz den 40 Interessierten die Vernetzung der Gemeinde in der Region Innenstadt vor. Seit über 10 Jahren ist der Kirchenkreis Göttingen, der von Friedland bis Nörten-Hardenberg reicht, in Regionen eingeteilt. Das Zentrum der Region Innenstadt bilden die vier gotischen Kirchen innerhalb des Walls, umgeben von zwei Satelliten am Rand des Ostviertels und auf dem Leineberg.

Im weiteren Verlauf der Versammlung berichteten Pastor Harald Storz und der Streuobstwiesenbeauftragte Dr. Martin Linnert über die zukünftige Nutzung und Pflege der Streuobstwiese der Gemeinde.

Einen ausführlichen Bericht über die Gemeindeversammlung finden Sie HIER. 


   
 

Gottesdienstreihe „Jubiläen 2019“

In diesem Jahr jähren sich mehrere prominente Jubiläen. In Zusammenarbeit und Wechsel mit St. Johannis lädt St. Jacobi aus diesem Anlass zu einer Gottesdienstreihe in den Sommerferien ein.

21. Juli, 10 Uhr, St. Jacobi

Das Gleichnis vom reichen Narren

Zum 350. Todestag Rembrandts

Das Gleichnis vom reichen Narren“ – so nannte der niederländische Maler Rembrandt sein Bild, das vermutlich zurückgreift auf das Gleichnis vom reichen Kornbauern aus dem Lukasevangelium. Wir feiern in diesem Jahr seinen 350. Todestag mit vielen Ausstellungen, besonders in Amsterdam im Reichsmuseum, im „Rijks“, mit der größten Sammlung von Rembrandtbildern. Rembrandt war ein Meister in der Gestaltung von Licht und Schatten. Diese Thematik ist uns in der Bibel sehr vertraut und in dem Gleichnis vom reichen Kornbauern spiegelt sich etwas wider vom bewegten Leben des großen Künstlers.

Pastor i.R. Hans-Gerhard Isermeyer

28. Juli, 11 Uhr, St. Johannis (Beten und Essen

Traum und Technik

50 Jahre Menschen auf dem Mond

Am 20. Juli landete mit der Mission (!) „Apollo 11“ eine bemannte Raumfähre auf dem Mond. Am 21. Juli, um 4 Uhr morgens mitteleuropäischer Zeit, betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen das Nachtgestirn der Erde. Der Zugang zum Mond, jahrhundertelang erträumt, wurde durch aufwändige Technik realisiert – und mehr als eine halbe Milliarde Menschen schauten live im Fernsehen zu. Wer älter als 55 Jahre ist, kann sich an diese Nacht vielleicht noch erinnern. Was wird aus unseren großen Träumen, wenn sie sich in einen technisch-medialen Event verwandeln?  

Prof. Dr. Jan Hermelink

4. August, 10 Uhr, St. Jacobi

Sehnsucht nach himmlischer Freiheit

Gottesdienst zum 200. Geburtstag Theodor Fontanes

Theodor Fontane war ein kritischer Zeitgenosse, auch was den Glauben und die Kirchen seiner Zeit angeht. 1852 schrieb er seiner Frau aus Aachen: „der Protestantismus kann einpacken […], aber gegen den Katholicismus gehalten muß er unser Freund und unsre ganze Liebe sein, denn wir, die wir ein Stück himmlischer Freiheit gekostet haben, können nur in ihm, oder doch durch ihn das finden, was wir gebrauchen.“ Die Sehnsucht nach himmlischer Freiheit und dem Kern des Glaubens beschäftigten den skeptischen Romancier bis ins hohe Alter. Als Prediger eignet sich Fontane nicht, wohl aber als Stichwortgeber.

Predigt: Prof. Dr. Daniel Göske


   
 


Seelsorge-Sprechzeit: Ich habe Zeit für Sie!



Pastor Dr. Klaus Schulz, Diakonin Marianne Storz und Pastor Harald Storz bieten montags, mittwochs, und samstags von 12.30 bis 14.30 Uhr in einer Zeit Raum, in dem zur Sprache kommen kann, wofür der Alltag oft wenig Raum lässt: die Sehnsucht nach dem verloren gegangenen Glauben, existenzielle Nöte durch Krankheiten oder schwierige  Beziehungen, die Suche nach Klärung in Entscheidungssituationen u.a.m. Auch wohltuende Erinnerungen finden hier einen Raum im dankbar erinnernden Erzählen. „Ich habe Zeit für Sie!“ bietet auch die Möglichkeit, sich im Gebet oder durch Segnung zu vergewissern, nicht „von allen guten Geistern verlassen“ zu sein.


   
 

Jeden Mittwoch um Zwölf: Mittagsgebet


St. Jacobi lädt jeden Mittwoch um 12 Uhr zu einem liturgischen Mittagsgebet ein. Dessen Ordnung orientiert sich an Vorlagen des Ökumenischen Stundengebets: gregorianischer Psalmengesang, Choral, Taize-Gesänge, Lesung aus der Bibel, Stille, mehrstimmiges, russisch-orthodoxes Vater unser, Segen. Im Fürbittengebet bringen wir Anliegen, die Menschen in das Gebetbuch der St. Jacobikirche geschrieben haben, und aktuelle Pressemeldungen vor Gott.


   
 

Sehr viele, steile Treppen. Es lohnt sich!“

Wundervolle Aussicht über Göttingen“

St. Jacobi – eine verlässlich geöffnete Kirche

Seit 30 Jahren sind die Kirche und der Kirchturm von St. Jacobi an ca. 350 Tagen im Jahr für mindestens vier Stunden geöffnet. Im Gästebuch der Kirche erinnern Besucher daran, was sie in der Kirche suchen und finden. Neben Gebeten und vielen fremdsprachigen Einträgen haben auch Turmbesteiger ihre Eindrücke hinterlassen: „Beeindruckend! Sehr viele, steile Treppen. Es lohnt sich dennoch! Wundervolle Aussicht über Göttingen.“ So schrieben Thalia, Zulema und Lukas aus Berlin. Carla, Theresa und Sophia aus Hannover waren besonders von den „schönen Säulen“ in der Kirche beeindruckt. Die gefallen jedoch nicht jedem: „Schöner Altar! Leider findet man keine Ruhe durch die geometrisch bemalten Säulen!“ So ein Besucher aus Krefeld. Andere genossen die Atmosphäre des Kirchenraums: „Ein wundervoller Ort, um sich frei zu fühlen, Respekt zu üben.“

Haben Sie Interesse, als Kirchenhüterin oder -hüter dazu beizutragen, dass St. Jacobi auch weiterhin täglich geöffnet ist? Dann wenden Sie sich bitte an Pastor Harald Storz und verabreden ein erstes Informationsgespräch (Tel: 43163, Mail: storz@jacobikirche.de).

Öffnungszeiten für Kirche und Turm:

in der Regel Mo-Do 11-16 Uhr, Fr-So 11-18 Uhr


   
       
 
Zuletzt aktualisiert: 13.07.2019